Kategorie: Galerie · Traum und Erzählung

Der Körper als mentales Territorium.

Traum und Erzählung verschieben die Realität, um sie besser zu erzählen. Der Körper installiert sich in unmöglichen Szenarien, an deplatzierten Objekten und in Schweigen, die einer Traumlogik gehorchen.

Hier wird das Begehren zur Geschichte: eine Szene, die vielleicht nie passiert ist, aber mit emotionaler Präzision erinnert wird. Das Surreale ist keine Verzierung: es ist Methode. Dieser Raum versammelt Werke, die Erotik, Seltsamkeit und Narrative mischen; Stücke, in denen die Anatomie als Tor zu Erinnerung, Schuld, Fantasie oder Obsession fungiert.

Hier sammeln wir, was sich nicht in Worte fassen lässt: es wird geträumt, gesehen und bleibt im Inneren.

Werke